Herzlich willkommen bei EUBIOS!

Aktuelle Informationen zur Coronasituation - bitte aufklappen

Liebe Rehabilitanden, liebe Eltern und liebe Besucher,

aufgrund der Corona-Pandemie werden wir Sie im Folgenden aktuell informieren:

Maskenpflicht

  • Das Tragen von einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP2-Maske) ist für den gesamten Zeitraum der Rehabilitation verpflichtend. Ausgenommen von der Pflicht sind Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Zur Anreise oder zum Begleitpersonenwechsel

  • Jeder Rehabilitand und dessen Begleitpersonen (auch Begleitkinder - jeden Alters) benötigen zur Aufnahme einen negativen Coronatest mittels PCR-Testung. Dies gilt auch für genesene und geimpfte Personen.
  • Der Test darf nicht älter als 48 Stunden (bei Anreise an einem Montag oder nach einem Feiertag 72 Stunden) sein.
  • Eine Testung ist prinzipiell im Vorfeld bei ihrem Kinderarzt möglich.

Während der Reha

  • Abhängig von den Vorgaben des Gesundheitsamtes und der aktuellen Coronasituation sind während der Rehabilitation eventuell Routine-Tests (Antigen-Tests) notwendig.

Besuch

  • Auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie besteht bis auf Weiteres ein generelles Besuchsverbot in unserer Klinik. Dies gilt auch auf dem Außengelände der Klinik.

Alleinreisende Schulkinder

  • Jeder Rehabilitand benötigen zur Aufnahme einen negativen Coronatest mittels PCR-Testung. Dies gilt auch für genesene und geimpfte Personen.
  • Der Test darf nicht älter als 48 Stunden (bei Anreise an einem Montag oder nach einem Feiertag 72 Stunden) sein.
  • Eine Testung ist prinzipiell im Vorfeld bei ihrem Kinderarzt möglich.
  • Die Person(en), die den Rehabilitand am Aufnahmetag begleitet(en), muss/müssen einen negativen Coronatest mittels Antigen-Test (nicht älter als 24 Stunden bzw. bei einer Anreise am Montag oder nach einem Feiertag nicht älter als 48 Stunden) vorweisen.
  • Die Besuchsregelung im alleinreisenden Schulkindbereich erfahren Sie mit den Aufnahmeunterlagen, die Sie ca. 4 Wochen vor Anreise per Post erhalten.

Wie schütze ich mich und andere vor dem Coronavirus?

Unsere Klinik hält standardmäßig die Hygienevorgaben ein und verfügt über das entsprechende Hygienefachpersonal. Wir verfolgen die tagesaktuelle Erkrankungsausbreitung und stehen mit dem Gesundheitsamt in Kontakt sowie informieren uns beim Robert-Koch-Institut über die neuesten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen.

Bitte helfen Sie mit und achten auf Handhygiene, da die Ausbreitung von Corona-Viren über Tröpfchen und Kontakt erfolgt. Jeder kann diese Übertragungskette sehr wirkungsvoll unterbrechen, wenn er Folgendes beachtet:

Händedesinfektion ist die wirksamste Maßnahme. Sie finden in unserer Klinik entsprechende Händedesinfektionsmittelspender.

Desinfizieren Sie sich die Hände:

  • beim Betreten der Klinik
  • vor Betreten und Verlassen des Speisesaals
  • vor und nach allen therapeutischen Anwendungen
  • nach der Toilettenbenutzung
  • nach dem Niesen und Husten sowie nach der Taschentuchbenutzung

Halten Sie die Husten- und Niesetikette ein:

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Husten oder niesen Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Entsorgen Sie es und desinfizieren Sie sich danach die Hände. Wenn kein Taschentuch zur Hand ist, husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
  • Halten Sie Abstand zu Personen mit Krankheitssymptomen (etwa 1,5 Meter).

Ihr EUBIOS-Team


Unsere Behandlungsgrundsätze

Lernen Sie die EUBIOS Klinik und ihre Behandlungsgrundsätze kennen: Im Video erklären wir Ihnen, wie eine stationäre Reha bei uns abläuft und welche Ziele wir mit unserem Therapieangebot verfolgen.

Methodische Grundzüge der Behandlung

Wir arbeiten auf der Grundlage eines ganzheitlichen Therapieprogrammes. In einer Atmosphäre der Ruhe und Geborgenheit kommen medizinische, psychotherapeutische, sprachheilpädagogische und sozialpädagogische Methoden zur Anwendung. Über ein Stufenprogramm versuchen wir, gemeinsam mit dem Kind eine Verbesserung des sprachlichen Standes zu erreichen. Das Stufenprogramm beinhaltet eine allmähliche Steigerung der sprachlichen Anforderungen bei gelenkter Sprechweise, gleichzeitig wollen wir zur Harmonisierung und Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit beitragen, u. a. das Selbstwertgefühl fördern, Sprechängste abbauen und die Selbstständigkeit erhöhen.

Ablauf der Behandlung

Die Therapie versteht sich als Einzel- und Kleinstgruppentherapie und dauert durchschnittlich 32 Tage. Die Beschulung findet in der klinikeigenen Sprachheilschule mit 25 Stunden Unterricht pro Woche statt. Bis zum 12. Geburtstag des Kindes können Eltern als Begleitperson aufgenommen werden. Anbei erhalten Sie detaillierte Informationen zum Ablauf.

Therapie begleitet

  • Aufnahme von Kindern mit Begleitperson ab 4 Jahren
  • Die Therapiedauer beträgt maximal 34 Tage
  • Einzel- und Kleingruppentherapie

Zur Behandlung gehören:

  • Logopädie im Sinne einer intensiven Einzel- bzw. Gruppenbetreuung, dabei Einbindung einer klinikinternen Sprachheilschule sowie der Begleittherapien (Motopädie, Musik-, Ergo- und Balneotherapie, Heilpädagogisches Reiten)
  • Psychotherapie (Einzel- und Gruppentherapie, Selbstsicherheitstraining, Entspannungstechniken)
  • LRS-Therapie, Dyskalkulie-Therapie
  • pädagogisch geführte Freizeit (Sauna, Sport, Wandern)
  • Ernährungsberatung, Projekte
  • Elternseminare und Workshops

 

Für alle Patienten mit Begleitperson gibt es gemeinsame An- und Abreisetage. Am Anreisetag finden Aufnahmegespräche mit den Eltern statt. Die Informationen zum aktuellen Therapieablauf erfolgen somit unmittelbar.

Zur Therapie erfolgt ein regelmäßiges Feedback bzw. die Integration der elterlichen Begleitperson. Täglich findet Sprachtherapie in Kleingruppen, ergänzt durch Atem- und Singtherapie, durch individuelle sprachliche Therapien sowie durch die ganztägige sprachheilpädagogische Betreuung im Gruppenverband oder in Einzeltherapie statt.

Wichtige Informationen zum Kind bzw. Therapieverlauf erhalten die Eltern auch zu den wöchentlichen Elternseminaren mit Fachvorträgen, bei Hospitationen, Eltern-Kind-Interaktionen und Elternstuhlkreisen. Zur Abreise erfolgt ein individuelles Abschlussgespräch mit Hinweisen und Empfehlungen an die Eltern für das weitere Vorgehen im häuslichen Umfeld.

Therapie alleinreisend

  • Aufnahme von Kindern ohne elterliche Begleitperson ab dem Schulkindalter
  • Einzel- und Kleingruppentherapie

Zur Behandlung gehören:

  • Logopädie im Sinne einer intensiven Einzel- bzw. Gruppenbetreuung, dabei Einbindung einer Klinik internen Sprachheilschule sowie der Begleittherapien (Motopädie, Musik-, Ergo- und Balneotherapie, Heilpädagogisches Reiten)
  • Psychotherapie (Einzel- und Gruppentherapie, Selbstsicherheitstraining, Entspannungstechniken)
  • LRS-Therapie, Dyskalkulie-Therapie
  • pädagogisch geführte Freizeit (Sauna, Sport, Wandern)
  • Ernährungsberatung, Projekte
  • Elternseminare und Workshops

Für alle Patienten gibt es gemeinsame An- und Abreisetage. Am Anreisetag erfolgen Aufnahmegespräche mit den Eltern. Sehr wichtig während der Behandlungszeit der Schulkinder ist der regelmäßige Kontakt zwischen Eltern und Kind sowie den Eltern und dem EUBIOS-Team. Anrufe der Eltern, um sich beim Arzt, Therapeuten, Erzieher bzw. Klassenlehrer nach dem Kind zu erkundigen, sind ebenfalls möglich und erwünscht.

Unsere Elternbesuchstage mit Seminar sind fester Bestandteil des sprachlichen Stufenprogramms. Noch im Zeitraum der sprachlichen Übungsphase findet für die Eltern ein erster Besuchstag mit Seminar statt, daran schließen weitere Besuchstage an. Ausführliche Informationen zum Kind bzw. Therapieverlauf erhalten die Eltern an diesen Tagen. Zusätzliche Besuchstage können vereinbart werden. Zur Abreise findet ein individuelles Abschlussgespräch mit den Eltern statt.

In der Zusammenschau aller genannten Eckpunkte weist sich die Psychosomatische Reha-Fachklinik EUBIOS als moderner und effizienter Baustein in der integrierten stationären Rehabilitation von Kindern mit psychosomatischen Indikationsstellungen bei Beachtung des Schwerpunktes im Bereich von Sprach- und Sprechstörungen unter maßgeblicher Einbeziehung von Aspekten der Elternarbeit aus.

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